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Bill Gates schnüffelte nicht umsonst an “Scheiße”.

Wie der Milliardär und Menschenfreund in einem kürzlich veröffentlichten Gates Notes Blog-Post erklärte, hat er neulich einen künstlichen Duft von Kot als Teil eines Projektes gerochen, um Menschen in armen Gebieten zu helfen.

In Indien und anderen armen Ländern ist die Abwasserentsorgung nach wie vor ein Problem – etwa 800.000 Kinder unter 5 Jahren sterben jährlich an Durchfallerkrankungen oder anderen sanitären Krankheiten.

Obwohl Plumpsklos den Menschen einen Platz zum Stuhlgang geben, riechen diese allerdings oftmals so schlecht, dass die Menschen sich entscheiden, im Freien zu gehen. Dies verursacht oft Gesundheitsrisiken, weil sich so Bakterien und Krankheiten verbreiten können.

Bildergebnis für latrinesGates Lösung für dieses Problem: Kooperieren mit Firmenich, einem 120-jährigen Parfümunternehmen, um einen “Anti-Kot”-Duft zu entwickeln, der schlechte Gerüche in gleicher Weise maskiert, wie die Geräusche korrigierender Kopfhörer Wellenmuster blockieren.

Im Wesentlichen wirkt das Parfüm wie ein Hightech-Febreze, indem es die Rezeptoren in der Nase blockiert, die dazu führen, dass man schlechte Gerüche wahrnimmt.

“Ich bin noch immer überrascht von der Innovation, die auf dem Gebiet der Hygiene im Gange ist”, schreibt Gates.

Toiletten waren stets ein Tabuthema, erklärt er. Jetzt sind sie Themen der Mainstream-Forschung, die das Leben von Milliarden auf der ganzen Welt zu verbessern versuchen.

Lasst uns eine bessere Zukunft schaffen! Eure Franziska

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