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Die Ausstellung ‘The Smell Of War’ vom 1.5 – 31.8.2015 wird aus 2 Teilen bestehen. Der Hauptteil wird eine Ausstellung mit Arbeiten von international bekannten Duftkünstlern, die das Medium des Duftes geschickt einzusetzen wissen. Der zweite Teil wird aus dem Gebrauch von Gasmasken bestehen.

Smellofwar

Peter De Cupere wird der Kurator der Ausstellung sein. Er kommt mit einer Palette von internationalen Küstern zur castle De Lovie, einem riesigen Schloss in Poperinge, Belgien, angereist. Das Hauptthema der Ausstellung werden die ersten Gasangriffe 1915 und deren Auswirkungen auf die chemische Kriegsführung sein.

“Man denkt ganz automatisch direkt an den Duft von Gas, aber auch an den von Angst, Schweiß, Krankheit und Tod, an Schießpulver, der feuchte Kellergeruch von Bunkern und der Geruch von Gefahr… aber für mich auch der Geruch der Erinnerung. Geruch beeinträchtigt enorm unsere Erinnerungen. Mit Gerüchen kann man bewusste und unbewusste Reaktionen bei Besuchern hervorrufen. Es ist die perfekte Weise um intuitive Erinnerungen an den ersten Weltkrieg hervorzulocken” (Peter De Cupere).

Peter de Cupere

Peter de Cupere

Aber warum gerade diese Lokalität? Das Schloss-Anwesen wurde damals als Hauptsitz der französischen und britischen Armeeeinheit gebraucht. Heutzutage dient es als Behindertenheim.

Smell of War

2014 hat Peter die reisende Konzept-Ausstellung ‘The Olfactory’ ins Leben gerufen. Unter diesem Konzept hat er bereits 33 1-tägige Ausstellungen innerhalb von 7 Wochen in einem Container gehabt, alle mit dem Gedanken Duftkunst zu promoten. Der Geruch des Krieges wird seine erste größere Ausstellung mit ‘The Olfactory’ sein. 

Teilnehmende Künstler: Peter De Cupere (Belgien), Oswaldo Macia (England), Clara Ursitti (Kanada), Maki Ueda (Japan), Sissel Tolaas (Norwegen), Christophe Laudamiel (Frankreich), Gayil Nalls (US), Hilda Kozari, Alex Schweder, Hagen Betzwieser (Deutschland).

Nichts wie hin da!!!

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